Letztes Update 24. Juli 2008   

Für das große Chaos haben wir Computer. Die übrigen Fehler machen wir von Hand.
 
Verfasser unbekannt
 





     
 

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Marketing-Info 5.11.2007
Google will Web 2.0-Standard setzen
Social Communities gelten als eines der Schlüsselphänomene des so genannten Web 2.0. Mit OpenSocial hat der Internetgigant Google nun eine Standard-Schnittstelle für die Betreiber solcher Portale veröffentlicht – und hat dabei wohl auch seine Stellung auf dem Werbemarkt im Visier. Ob MySpace, Facebook oder Xing – Social Communities haben im Zuge der Web 2.0-Euphorie ein Massenpublikum erreicht. Immer häufiger bieten die Internetportale ihren Mitgliedern auch integrierte Web-Applikationen, mangels Plattformübergreifender Kompatibilität aber jeweils nur einen begrenzten Ausschnitt der verfügbaren Anwendungen. Mit OpenSocial, einem Set von API-Schnittstellen, will Google nun diesen Zustand beenden und einen allgemeinen Standard für die Einbindung von Online-Applikationen etablieren. Die Chancen für den Internetkonzern stehen dabei recht gut, denn neben den bereits genannten drei großen Social Communities sind auch Portale wie Friendster, Imeem, Orkut und Salesforce.com an der Initiat (...)
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Technik-Info 5.11.2007
Navi lockt LKW-Fahrer in die Falle
Mangels Ortskenntnis ist man im Ausland ja oft gezwungen, sich auf die Dienste eines Navigationssystem zu verlassen: Das wurde einem tschechischen LKW-Fahrer nun zum Verhängnis: Drei Tage lang saß er auf einer englischen Landstraße fest. Die südenglische Grafschaft Cornwall ist nicht nur für ihre schöne Landschaft bekannt, sondern auch für ein unüberschaubares Netz halsbrecherisch enger Feldwege. In so einer Umgebung vertraut man am besten seinem Navigationsgerät, dachte sich wohl der tschechische LKW-Fahrer Yuri Odehnal – allerdings mit fatalen Folgen: Das Navi leitete Odenahl geradewegs auf eine jener schmalen Landstraßen. Beim Versuch zu wenden verkeilte sich der 40 Tonnen schwere und 15 Meter lange Truck des Tschechen und aus eigener Kraft ging darauf gar nichts mehr. Eine Rettungsaktion am Wochenende war dem tschechischen Speditionsunternehmen zu teuer und somit musste der 45-jährige Odehnal in seinem Gefährt ausharren – drei ganze Tage lang. Erst nach 72 Stunden erbarmte (...)
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Sonstiges-Info 2.11.2007
13 Tipps für Reden und Vorträge
Wenn einer eine Rede hält, fangen viele Zuhörer bereits nach wenigen Minuten an zu Gähnen. Für so manchen Firmenchef ist deshalb die Ansprache auf der Betriebsversammlung Anlass für nächtliche Horrorträume. Mit einigen Tricks jedoch verwandeln Sie gähnende Langeweile in gespanntes Lauschen. 1. Bereiten Sie jede Rede grundsätzlich vor, auch wenn Sie zu diesem Thema bereits referiert haben. 2. Das Verhältnis Vorbereitungszeit - Redezeit sollte bei einem unbekannten Thema etwa 10 zu 1 betragen. Bei einem bekannten Thema genügt ein Verhältnis von 5 zu 1. 3. Formulieren Sie in Ihrem Stichwortmanuskript den ersten und letzten Satz aus. 4. Der Zettel als Gedächtnisstütze in Ihrer Hand sollte nicht größer als DIN A 5 sein und aus fester Pappe bestehen (zum Beispiel eine Karteikarte). 5. Verwenden Sie besonders viel Vorbereitungszeit auf den Beginn und das Ende der Rede. 6. Lassen Sie Ihre Rede wie ein Feuerwerk auf ein "Finale" zustreben, das den Zuhörern in Erinnerung blei (...)
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31.10.2007
Lenovo: erster Monitor mit EPEAT-Umweltschutz-Auszeichnung
Der Lenovo "ThinkVision L193p" ist als erster Monitor mit EPEAT-Gold ausgezeichnet. Das EPEAT-System (Electronics Product Environmental Assessment Tool) vergleicht PCs, Notebooks und Monitore anhand von 23 Umweltkriterien wie zum Beispiel Energieverbauch und –effizienz, Einsatz von Schadstoffen, Recycling, Verpackung und Produktionsweise und vergibt für besonders umweltfreundliche Geräte die Auszeichnungen "Bronze", "Silber" und "Gold". Die Auszeichnung bietet weltweit eine Orientierungshilfe für Geschäfts- und Privatkunden. "Lenovo hat bereits mit dem ThinkCentre A61e Desktop PC den EPEAT Gold-Status erreicht. Somit können wir als erstes PC-Unternehmen unseren Kunden ein umweltfreundliches Komplettangebot bestehend aus PC und Monitor anbieten", sagt Magnus Piotrowski, Umweltbeauftragter bei Lenovo Deutschland. "Dies zeigt, dass wir hohe Qualität und Innovation mit umweltgerechtem Design verbinden können." Der 19-Zoll ThinkVision L193p Monitor entspricht den 23 obligatorischen EP (...)
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Sonstiges-Info 31.10.2007
T-Mobile gibt die Tarife für das iPhone bekannt
Ab 9. November gibt es das iPhone in Deutschland zu kaufen. Jetzt stellen T-Mobile und Apple das Tarif-Modell vor. Das Luxusgerät schlägt in der Anschaffung mit 399 Euro zu Buche, der billigste Tarif dazu mit monatlichen 49 Euro. T-Mobile, der exklusive Vermarkter des iPhone in Deutschland, und Hersteller Apple gaben nun die Tarife für das Kombigerät bekannt. Immer mit dabei sind unbegrenzter Datenverkehr, Visual Voicemail und Zugang zu den mehr als 8.000 Hotspots der Telekom-Tochter. Da das Gerät nicht subventioniert wird, muss der Kunde jedoch zuerst 399 Euro für das iPhone mit acht Gigabyte Hauptspeicher berappen, außerdem 25 Euro Einrichtungsgebühr. Dann hat er die Wahl zwischen dem Einsteigertarif »Complete M« für 49 Euro im Monat. Dieser beinhaltet 100 Inklusiv-Minuten und 40 SMS. Für »Complete L« werden 69 Euro pro Monat berechnet, dafür sind 200 Minuten und 150 SMS frei. Ist das Budget ausgeschöpft, wird in beiden Fällen jede weiter Minute mit 0,39 Cent und 19 Cent pro SM (...)
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Marketing-Info 30.10.2007
Apples Leopard ist auf den Fersen von Vista
Gerade mal fünf Tage alt und schon zwei Millionen Mal verkauft — das neue Betriebssystem Mac OS X Leopard von Apple geht weg wie geschnitten Brot. Bei Apple herrscht Jubelstimmung angesichts der MacOS-X-Verkäufe am ersten Wochenende. Die Zahl von zwei Millionen verkauften Versionen setzt sich zusammen aus den Absätzen der Apple Retail Stores, der autorisierten Händler, der Online-Geschäfte, aus den Maintenance-Lizenzen und vorinstallierten Versionen auf neuen Mac-Computern. Das sechste große Betriebssystem-Release stellt selbst das bisher erfolgreichste »Tiger-OS« in den Schatten. »Die ersten Anzeichen zeigen, dass Leopard der absolute Renner bei den Kunden ist«, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Die Apple-Gemeinde musste vier Monate länger als ursprünglich geplant auf den Leopard warten. Anders als Vista schraubt es zur Nutzung aller Features nicht die Hardware-Anforderungen in neue Höhen, sondern soll dank neuem Kernel insbesondere auf der seit knapp zwei Jahren genutzten Intel-P (...)
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Marketing-Info 29.10.2007
Systems hat 20 Prozent weniger Besucher
Die Aussteller waren teils sehr zufrieden, doch in der Summe hat die süddeutsche IT-Messe Systems in diesem Jahr nicht die Erwartungen erfüllt. Statt zehn Prozent mehr kamen 20 Prozent weniger Besucher zum »Arbeitszimmer der IT-Branche«, wie sich die Messe selbst nennt. Messegeschäftsführer Klaus Dittrich gab am Ende zu: »Wir haben uns offensichtlich ein zu ehrgeiziges Ziel gesteckt – bei weniger Messetagen die Zahl der Besucher zu steigern«. 51.721 Messebesucher und 1.823 Kongressteilnehmer kamen zur Systems 2006, die noch von Montag bis Freitag dauerte. In diesem Jahr, mit einem Messetag weniger und dem Dienstag als Starttermin, hätten es eigentlich zehn Prozent mehr werden sollen. Doch die Planung der Systems ging nicht auf. Rund 40.000 IT-Entscheider hat die Messe gezählt, dazu knapp 2.000 Kongressteilnehmer. Doch Dittrich hatte auch gleich eine Begründung für den Besucherschwund parat: »Ein zentraler Faktor« sei der Bahnstreik gewesen, der »deutlich zu Lasten unserer Besucherbi (...)
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Technik-Info 26.10.2007
Plantronics bringt Wideband-Headset für IP-Hard- und Softphones heraus
Das neue VoIP-Headset von Plantronics sorgt für eine deutlich bessere Sprachübertragung bei der IP-Telefonie. Ermöglicht wird dies durch die Nutzung des Breitbandspektrums. Mit dem Kopfhörer Supraplus Wideband von Plantronics können Call-Center-Mitarbeiter oder Büroangestellte angenehmer im IP-Netz telefonieren. Die Nutzung des Breitbandspektrums sorgt laut Plantronics für einen natürlichen Klang und eine deutlich bessere Sprachübertragung, die Stimme wirkt voller und natürlicher. Das schnurgebundene System eignet sich für Mitarbeiter, die mit Wideband-IP-Hard- und Softphones arbeiten. Der Anschluss an ein Softphone erfolgt über einen separat erhältlichen USB-Adapter mit der Bezeichnung DA45. Ein Regler-System an diesem Adapter ermöglicht die direkte Annahme und Beendigung eines Gesprächs, aber auch die Einstellung der gewünschten Lautstärke oder die Stummschaltung des Mikrofons. Für den Anschluss an ein Hardphone ist je nach Telefonanlage der Widebandadapter A10-11 nötig. Beim (...)
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25.10.2007
Plustek launcht A3-Farbscanner und erweitert Funktionalität
Der taiwanische Hersteller Plustek hat sein Sortiment an großformatigen Flachbettscannern erneuert. Zudem wurde ein Einzugscanner der Smartoffice-Reihe verbessert und neu aufgelegt. Die beiden A3-Flachbettscanner Opticpro A320 und A360 von Plustek zeichnen sich durch hohe Auflösung beziehungsweise Geschwindigkeit aus. Als Prototypen wurden die Geräte bereits auf der CeBIT in Hannover präsentiert. Der Opticpro A320 tastet Vorlagen optisch mit bis zu 1.600 Pixel per Inch (ppi) bei einer Farbtiefe von 48 Bit ab. Die Ausgabe erfolgt in 24 Bit, die Dauer für den Scan einer A3-Seite mit 300 ppi in Farbe beträgt laut Plustek dabei weniger als zehn Sekunden. Herstellerangaben zufolge benötigt das Schwestermodell A360 für das Scannen einer A3-Seite bei den gleichen Parametern gerade einmal 2,5 Sekunden. Die physikalische Auflösung dieses Geräts liegt bei 600 x 1.200 Pixel per Inch. Zum Lieferumfang der Scanner gehören die OCR-Programme Abbyy Finereader (A320) und Readiris Corporate Editi (...)
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Sonstiges-Info 24.10.2007
Microsoft will EU-Auflagen erfüllen
Die Verhandlungen auf höchster Ebene kommen zum Abschluss: Microsoft hat im jahrelangen Streit mit der EU-Kommission eingelenkt. Der Software-Konzern will sich an alle Auflagen aus Brüssel halten. Microsoft will alle Auflagen der EU-Wettbewerbskommission erfüllen, die bereits im März 2004 erlassen wurden und zu einem mehrjährigen Rechtsstreit führten. Konkret wurde dem Software-Riesen auferlegt, eine Windows-Version ohne Mediaplayer anzubieten und Schnittstelleninformationen des Windows-Server-Betriebssystems offen zu legen. Das juristische Tauziehen mündete Mitte September dieses Jahres in einer Entscheidung des EU-Gerichts. Das Europäische Gericht Erster Instanz in Luxemburg bestätigte dabei das von der EU-Kommission verhängte Bußgeld gegen Microsoft in Höhe von 497 Millionen Euro. Ein Betrag, der auch Konzerne von Microsoft-Größe durchaus schmerzen dürfte. Dazu addieren sich weitere Strafzahlungen in Höhe von 280,5 Millionen Euro, da Microsoft den Auflagen zur Veröffentlichung d (...)
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Technik-Info 23.10.2007
Lexware bringt Büro Easy 2008 auf den Markt
Für den Erfolg eines Unternehmens ist es unerlässlich, jederzeit den Überblick über die Finanzen zu behalten. Dies gilt insbesondere für kleine Firmen und Unternehmensgründer mit wenig kaufmännischer Erfahrung. Ihnen soll Büro Easy das Leben erleichtern. Für Anfang November hat Lexware die jüngste Version von Büro Easy angekündigt. Die Software soll es kleinen Firmen, Selbstständigen und Freiberuflern ermöglichen, jederzeit den Überblick über die Finanzen zu behalten – und das ohne umfangreiche kaufmännische Vorkenntnisse. Mit dem Programm lassen sich unter anderem Rechnungen und Angebote schreiben und das Kassenbuch führen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, elektronische Rechnungen mit einer digitalen Signatur zu versehen und rechtssicher zu versenden. Zahlungseingänge und Überweisungen können per Online-Banking verwaltet und erledigt werden. Ebenfalls enthalten sind eine Lagerverwaltung mit Inventur-Funktion sowie die Übersicht über offene Posten, der ein automatischer Mahn (...)
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22.10.2007
HP kündigt Scanner sowie Laser- und Inkjet-Allrounder an
Den Heimanwender einerseits und den Business-Kunden andererseits adressiert der Hersteller HP mit seinen jüngsten Neuvorstellungen von Scannern, Druckern und Multifunktionsgeräten. Querbeet durch das große Portfolio rund um die digitale Bildbearbeitung erstrecken sich die Produktvorstellungen von Hewlett-Packard. So hat der amerikanische Hersteller angekündigt, im Lauf der kommenden Wochen zwei preiswerte Flachbettscanner, einen multifunktionalen Tintenstrahldrucker sowie zwei Modellversionen eines All-in-one-Laserprinters auf den Markt zu bringen. Mit den beiden Scanjet-Modellen G2410 und G2710 zielt HP in erster Linie auf den privaten Endkunden, der das Gerät zum Digitalisieren und Archivieren von Bildern einsetzen möchte. Technologien wie Real Life oder Adaptive Lighting sollen für gute Ergebnisse sorgen, wenn Vorlagen fotografische Mängel wie schlechte Kontraste und verblasste Farben oder Staub- und Kratzspuren aufweisen. Zur Verwaltung wird die Software Photosmart Essential (...)
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Chef-Info 19.10.2007
Kreditaufnahme ist für kleine Firmen schwierig
Nach wie vor sind es vor allem kleine ITK-Unternehmen, die überdurchschnittlich häufig über Schwierigkeiten bei der Kreditaufnahme klagen. Für Großkonzerne ist es dagegen deutlich leichter geworden, an Geld zu kommen. Nicht mehr so häufig wie noch 2006 kritisieren kleinere und mittlere ITK-Firmen die gewachsene Zurückhaltung von Banken bei der Kreditvergabe. Einer Untersuchung des Bitkom und der KfW-Bankengruppe zufolge haben 20 Prozent der KMUs mit bis zu 50 Millionen Euro Jahresumsatz die Erfahrung gemacht, dass der Zugang zu Krediten für sie einfacher geworden ist. Im Vorjahr hatten dies zwar nur 13 Prozent angegeben. Allerdings sagten dieses Jahr auch 20 Prozent, dass die Schwierigkeiten zugenommen haben. 59 Prozent sprechen von konstanten Chancen, finanzielle Unterstützung zu erhalten: insgesamt also ein relativ unverändertes Kreditvergabe-Klima für die ITK-KMUs mit bis zu 50 Millionen Euro Jahresumsatz. Der Bitkom jedoch leitet aus diesen Zahlen »bessere Bedingungen b (...)
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